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SAF-HOLLAND SE: Starkes zweites Quartal 2022; Prognose für das Gesamtjahr angehoben

SAF-HOLLAND SE: Starkes zweites Quartal 2022; Prognose für das Gesamtjahr angehoben

 

  • Konzernumsatz mit 773 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2022 auf Rekordniveau (+ 27,2 % ggü. Vorjahr)
  • Bereinigtes EBIT um 18,5 % auf 55,6 Mio. Euro verbessert; bereinigte EBIT-Marge bei 7,2 % (Vorjahr 7,7 %)
  • Investitionsquote umsatzbedingt bei 1,4 %
  • Verschuldungsgrad durch Erwerb von Anteilen an der Haldex AB und Dividendenzahlung von 1,58x auf 1,81x leicht angestiegen
  • Prognose für Konzernumsatz und bereinigte EBIT-Marge für das Geschäftsjahr 2022 angehoben

 

Bessenbach, 11. August 2022. Die SAF-HOLLAND SE ("SAF-HOLLAND"), einer der weltweit führenden Zulieferer von Trailer- und Truckkomponenten, hat heute die endgültigen Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2022 veröffentlicht.

Alexander Geis, Vorstandsvorsitzender der SAF-HOLLAND SE sagt: „Die Nachfrage nach unseren Achs- und Federungssystemen sowie Sattelkupplungen war auch im zweiten Quartal 2022 in allen drei Regionen sehr stark und spiegelt sich in einem neuen Rekordumsatz von 404 Mio. Euro wider. Die starke Entwicklung in den Regionen Amerika und APAC hat wesentlich zu der bereinigten EBIT-Marge von 8,0 % beigetragen. Wir haben damit den EBIT-Margenrückstand gegenüber dem ersten Quartal 2022 von 1,3 Prozentpunkten auf 0,5 Prozentpunkte deutlich reduzieren können.“

 

„Für den weiteren Verlauf des Jahres rechnen wir auf Grundlage des aktuellen Auftragsbestands mit einer weiterhin stabilen Nachfrage nach unseren Produkten. Die Region EMEA sollte nach erfolgten Preisanpassungen ihre bereinigte EBIT-Marge graduell verbessern können und mit dazu beitragen, den neuen EBIT-Margenkorridor von 7 % bis 8 % zu erreichen“, ergänzt Alexander Geis.

 

Bereinigte EBIT-Marge liegt bei 7,2 %

Der Konzernumsatz lag in den ersten sechs Monaten 2022 nachfragebedingt mit 773,3 Mio. Euro um 27,2 % deutlich über dem Vorjahreswert von 608,1 Mio. Euro. Die Währungskurs- und Akquisitionseffekte beliefen sich auf 35,3 Mio. Euro (Vorjahr -24,0 Mio. Euro). Die währungskurs- und akquisitionsbereinigten Erlöse stiegen um 21,3 % auf 737,9 Mio. Euro.

 

Hohe Stahlpreise sowie hohe Fracht- und Energiekosten, die mit Zeitversatz weitergegeben werden, haben insbesondere die Bruttoergebnismarge der Region EMEA stark belastet, während die Verwaltungs- sowie Forschungs- und Entwicklungskostenquoten deutlich rückläufig waren. In Summe führte dies zu einem bereinigten EBIT von 55,6 Mio. Euro (Vorjahr 47,0 Mio. Euro). Dies entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von 7,2 % (Vorjahr 7,7 %).

 

Region EMEA: Preissteigerungen belasten EBIT-Marge

In der Region EMEA verbesserte sich der Umsatz in den ersten sechs Monaten 2022 insbesondere aufgrund des starken Trailer OE-Geschäfts um 17,3 % auf 423,5 Mio. Euro (Vorjahr 361,0 Mio. Euro). Bereinigt um Währungskurs- und Akquisitionseffekte wurde ein Umsatzwachstum von 15,7 % auf 417,6 Mio. Euro verbucht.

 

Hohe Stahlpreise sowie hohe Fracht- und Energiekosten, die mit Zeitversatz weitergegeben werden, haben die Bruttoergebnismarge sehr stark belastet, während der Verwaltungs- sowie Forschungs- und Entwicklungskostenanteil deutlich rückläufig war. In Summe führte dies zu einem bereinigten EBIT von 23,5 Mio. Euro (Vorjahr 35,3 Mio. Euro). Dies entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von 5,5 % (Vorjahr 9,8 %).

 

Region Amerika: Sehr erfreuliche Margenentwicklung

In der Region Amerika erhöhten sich die Umsatzerlöse in den ersten sechs Monaten 2022 wegen des starken Trailer OE- und Ersatzteilgeschäfts um 42,8 % auf 278,1 Mio. Euro (Vorjahr 194,7 Mio. Euro). Die währungskursbereinigten Erlöse verbesserten sich um 29,3 % auf 251,8 Mio. Euro.

 

Die Bruttoergebnismarge der Region Amerika verbesserte sich aufgrund niedrigerer Material- und Personalaufwandsquoten deutlich. Zusätzlich margensteigernd wirkte der deutlich niedrigere Verwaltungs- sowie Forschungs- und Entwicklungskostenanteil. In Summe führte dies zu einem bereinigten EBIT von 24,8 Mio. Euro (Vorjahr 10,7 Mio. Euro). Dies entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von 8,9 % (Vorjahr 5,5 %).

 

Region APAC: Zweistellige EBIT-Marge

Die Region APAC erzielte in den ersten sechs Monaten 2022 einen Umsatz von 71,8 Mio. Euro (Vorjahr 52,4 Mio. Euro). Die währungskursbereinigten Erlöse erhöhten sich im Jahresvergleich um 30,7 % auf 68,5 Mio. Euro. Ursache für diesen deutlichen Umsatzanstieg waren insbesondere das stark anziehende Trailer OE-Geschäft in Indien und Australien.

 

Verglichen mit dem starken Umsatzanstieg sind die Umsatzkosten unterproportional gestiegen. Zusätzlich margensteigernd wirkte die deutlich niedrigere Vertriebs- und Verwaltungskostenquote. Das bereinigte EBIT verbesserte sich von 0,9 Mio. Euro auf 7,3 Mio. Euro. Die bereinigte EBIT-Marge belief sich auf 10,2 % (Vorjahr 1,7 %).

 

Unbereinigtes Periodenergebnis um 38,7 % über Vorjahr

Bei einem effektiven Konzernsteuersatz von 31,0 % (Vorjahr 38,8 %) wurde im Berichtszeitraum Januar bis Juni 2022 ein unbereinigtes Periodenergebnis von 31,3 Mio. Euro (Vorjahr 22,5 Mio. Euro) erzielt. Das bereinigte Periodenergebnis verbesserte sich bei einem Konzernsteuersatz von 26,8 % (Vorjahr 26,7 %) um 22,8 % auf 38,3 Mio. Euro (Vorjahr 31,2 Mio. Euro).

 

Auf Basis der unverändert rund 45,4 Mio. ausgegebenen Stammaktien ergab sich im ersten Halbjahr 2022 ein unverwässertes unbereinigtes Ergebnis je Aktie in Höhe von 0,68 Euro (Vorjahr 0,50 Euro) bzw. ein unverwässertes bereinigtes Ergebnis je Aktie in Höhe von 0,84 Euro (Vorjahr 0,69 Euro).

 

Investitionsquote aufgrund des starken Umsatzwachstums bei 1,4 %

Die Zugänge von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten betrugen im ersten Halbjahr 2022 – einschließlich der aktivierten Entwicklungskosten von 1,9 Mio. Euro (Vorjahr 0,8 Mio. Euro) – 10,6 Mio. Euro (Vorjahr 8,4 Mio. Euro). Davon entfielen auf die Region EMEA 5,2 Mio. Euro (Vorjahr 4,7 Mio. Euro), auf die Region Amerika 5,2 Mio. Euro (Vorjahr 1,2 Mio. Euro) und auf die Region APAC 0,2 Mio. Euro (Vorjahr 2,5 Mio. Euro). Die Investitionen betrafen schwerpunktmäßig Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in Deutschland und den USA sowie die Fortsetzung der bereits gestarteten Kapazitätsausbauten in der Türkei, Mexiko und Indien. Aufgrund des überproportionalen Umsatzanstiegs blieb die Investitionsquote im Vergleich zum Vorjahr bei konstant 1,4 %.

 

Free Cashflow durch Kauf von Haldex-Aktien beeinflusst

Der Netto-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit erreichte in den ersten sechs Monaten 2022 einen Betrag von 18,8 Mio. Euro (Vorjahr 14,9 Mio. Euro). „Deutliches Verbesserungspotenzial sehen wir im Bereich des Net Working Capital Managements“, sagt Wilfried Trepels, Finanzvorstand der SAF-HOLLAND SE. „Unser Hauptaugenmerk muss dabei in den kommenden Monaten auf die Reduzierung der Vorräte und die damit verbundene Optimierung der Lagerreichweite gerichtet sein.“

 

Der Free Cashflow – definiert als Netto-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit abzüglich des Netto-Cashflow aus Investitionstätigkeit – war im Zeitraum Januar bis Juni 2022 mit -18,7 Mio. Euro negativ. Dabei ist zu berücksichtigen, dass in dem Netto-Cashflow aus Investitionstätigkeit ein Betrag von 28,4 Mio. Euro für den Erwerb von Haldex-Aktien enthalten ist.

 

Solides Finanzprofil: Verschuldungsgrad leicht angestiegen

Im Vergleich zum 31. Dezember 2021 hat sich das Eigenkapital um 60,1 Mio. Euro auf 431,1 Mio. Euro verbessert. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 37,3 % (31. Dezember 2021: 36,6 %). Eigenkapitalerhöhend wirkten sich insbesondere das Periodenergebnis in Höhe von 31,3 Mio. Euro sowie Währungsdifferenzen aus der Umrechnung ausländischer Geschäftsbetriebe in Höhe von 34,4 Mio. Euro aus. Eigenkapitalmindernd wirkte die Dividendenzahlung in Höhe von 15,9 Mio. Euro.

 

Die Netto-Finanzschulden (inkl. Leasingverbindlichkeiten) haben sich per 30. Juni 2022 gegenüber dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2021 um 39,8 Mio. Euro auf 237,8 Mio. Euro erhöht. Hauptursache waren der Kauf von Haldex-Aktien in Höhe von 28,4 Mio. Euro sowie die Zahlung der Dividende in Höhe von 15,9 Mio. Euro. Der Anstieg des Verschuldungsgrads (Verhältnis von Netto-Finanzschulden zu unbereinigtem EBITDA) von 1,58x auf 1,81x ist auf den Anstieg der Netto-Finanzschulden zurückzuführen.

 

Prognose für Konzernumsatz und bereinigte EBIT-Marge für das Geschäftsjahr 2022 angehoben

Der Vorstand der SAF-HOLLAND SE hat am 28. Juli 2022 auf der Grundlage der vorläufigen Zahlen für das zweite Quartal 2022 beschlossen, die Prognose für den Konzernumsatz und die bereinigte EBIT-Marge für das Geschäftsjahr 2022 anzuheben.

 

Die Auswirkungen einer möglichen massiven Energieknappheit auf den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt sind dabei nicht berücksichtigt, da sie sich derzeit weder hinreichend ermitteln noch verlässlich beziffern lassen.

 

Der Vorstand rechnet auf Grundlage des bestehenden Auftragsbestands und der erwarteten gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen sowie unter Abwägung der Risiko- und Chancenpotenziale für das Geschäftsjahr 2022 nunmehr mit einem Konzernumsatz in einer Bandbreite von 1,4 Mrd. Euro bis 1,5 Mrd. Euro (bisher 1,2 Mrd. Euro bis 1,35 Mrd. Euro).

 

Unter diesen Annahmen rechnet SAF-HOLLAND für das Geschäftsjahr 2022 zudem nunmehr mit einer bereinigten EBIT-Marge von 7,0 % bis 8,0 % (bisher: 6,5 % bis 7,0 %).

 

Um die strategischen Ziele zu unterstützen, plant das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2022 unverändert mit Investitionen in einer Größenordnung von 2 % bis 2,5 % vom Umsatz. Die Investitionen betreffen schwerpunktmäßig die Fortsetzung der bereits gestarteten Kapazitätsausbauten in der Türkei und Mexiko sowie eine Kapazitätserweiterung in Indien. Des Weiteren plant das Unternehmen, vor allem in Deutschland und den USA, in effizienzsteigernde Maßnahmen zu investieren.

 

Telefonkonferenz für Analysten und Investoren

Der Vorstand der SAF-HOLLAND SE wird am 11. August 2022 um 10.00 Uhr (MESZ) eine Telefonkonferenz für Analysten und Investoren (nur in englischer Sprache) durchführen. Diese wird über das Internet übertragen. Der Audio-Webcast wird live und als on-demand-Version auf der Webseite der SAF-HOLLAND verfügbar sein.

 

Die aktuelle Investorenpräsentation (nur in englischer Sprache), der Halbjahresfinanzbericht 2022 und die Pressemitteilung sind ebenfalls auf der Website der SAF-HOLLAND verfügbar.

 

Weitere Termine:

10. November 2022  Quartalsmitteilung Q3 2022

 

 

Kontakt

Michael Schickling

Stv. Leiter Investor Relations, Corporate und ESG Communications

Tel: +49 (0) 6095 301 617

ir@safholland.de

 

 

Über SAF-HOLLAND

Die SAF-HOLLAND SE ist ein international führender Hersteller von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten für Trailer, Lkw und Busse. Die Produktpalette umfasst unter anderem Achs- und Federungssystemen für Trailer sowie Sattelkupplungen für Lkw und Kupplungssysteme für Lkw, Sattelauflieger und Anhänger. Daneben entwickelt SAF-HOLLAND innovative Produkte zur Erhöhung der Effizienz, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit von Nutzfahrzeugen. Der Fokus liegt dabei auf der Digitalisierung und Vernetzung von Trailern sowie der Elektrifizierung von Achsen. Die Produkte und Lösungen werden unter den Marken SAF, Holland, V.Orlandi, TrailerMaster, Neway, KLL und York vertrieben. SAF-HOLLAND beliefert die Fahrzeughersteller in der Erstausrüstung auf sechs Kontinenten. Im Nachrüstgeschäft liefert das Unternehmen Ersatzteile an die Service-Netzwerke der Hersteller sowie an den Großhandel und über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. Rund 3.700 engagierte Mitarbeiter weltweit arbeiten schon heute an der Zukunft der Transportindustrie. Die SAF-HOLLAND Aktie ist seit 2007 im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet und Teil des Auswahlindex SDAX. Weitere Information erhalten Sie unter www.safholland.com.

 

Finanzkennzahlen für das erste Halbjahr 2022

Ertragslage    
TEUR Q1-Q2/2022 Q1-Q2/2021
Umsatzerlöse 773.253 608.124
Bereinigtes Bruttoergebnis 128.010 113.226
Bereinigte Brutto-Marge in % 16,6 18,6
Bereinigtes EBITDA 73.437 65.671
Bereinigte EBITDA-Marge in % 9,5 10,8
Bereinigtes EBIT 55.617 46.953
Bereinigte EBIT-Marge in % 7,2 7,7
Bereinigtes Periodenergebnis (inkl. Minderheitenanteile) 38.280 31.174
Bereinigtes Periodenergebnis (ohne Minderheitenanteile) 37.977 31.115
Finanzlage    
TEUR Q1-Q2/2022 Q1-Q2/2021
Netto-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit 18.773 14.948
Netto-Cashflow aus Investitionstätigkeit –37.473 –7.407
Free Cashflow –18.700 7.541
Netto-Finanzschulden 237.790 200.374
Rendite    
in % Q1-Q2/2022 Q1-Q2/2021
Return on Capital Employed (ROCE) 14,8 14,5
CAPEX-Quote    
in % Q1-Q2/2022 Q1-Q2/2021
Investitionsquote 1,4 1,4
Vermögenslage    
TEUR 30.06.2022 31.12.2021
Bilanzsumme 1.156.375 1.014.267
Eigenkapital 431.128 371.070
Eigenkapitalquote in % 37,3 36,6
     

 

Sämtliche dargestellten Zahlen sind gerundet, geringfügige Abweichungen ergeben sich möglicherweise aufgrund von Additionen zu diesen Beträgen.

Free Cashflow = Netto-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit abzüglich Netto-Cashflow aus der Investitionstätigkeit

ROCE = bereinigtes EBIT / (Summe Eigenkapital + finanzielle Verbindlichkeiten (exkl. Refinanzierungskosten, inkl. Leasingverbindlichkeiten) + Pensionen und ähnliche Verpflichtungen - Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente)

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen des Vorstands der SAF-HOLLAND SE basieren. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie "erwarten", "wollen", "antizipieren", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "anstreben", "einschätzen", und "werden" oder an ähnlichen Begriffen. Obwohl wir davon ausgehen, dass die Erwartungen in diesen zukunftsgerichteten Aussagen realistisch sind, können wir nicht garantieren, dass sie sich als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten enthalten, welche dazu führen können, dass die tatsächlichen Zahlen beträchtlich von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, welche solche Abweichungen verursachen können, zählen unter anderem Veränderungen im gesamtwirtschaftlichen und im geschäftlichen Umfeld, Veränderungen bei Währungskursen und Zinssätzen, die Einführung von Produkten, die im Wettbewerb zu den eigenen Produkten stehen, Akzeptanzprobleme bei neuen Produkten oder Dienstleistungen sowie Veränderungen in der Unternehmensstrategie. SAF-HOLLAND beabsichtigt nicht, die zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren und übernimmt keine Verantwortung für eine solche Aktualisierung. Diese Pressemitteilung enthält, in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte, ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von SAF-HOLLAND sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die alternative Leistungskennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen. Erläuterungen zu verwendeten Finanzkennzahlen finden sich im Geschäftsbericht der SAF-HOLLAND SE.

Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen in dieser Pressemitteilung und in anderen Berichten nicht genau zur angegebenen Summe addieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen.

Hinweis

Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot zum Kauf, Verkauf, Tausch oder zur Übertragung von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar. Die hierin genannten Wertpapiere wurden und werden nicht nach dem U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der "Securities Act") registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika mangels Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des Securities Act verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die SAF-HOLLAND SE plant nicht die hierin beschriebenen Wertpapiere nach dem Securities Act oder gegenüber einer Wertpapieraufsichtsbehörde eines Staates oder einer anderen Jurisdiktion in den Vereinigten Staaten von Amerika in Verbindung mit dieser Mitteilung zu registrieren.


Stephan Haas
​Head of Investor Relations, Corporate and ESG Communications
Tel. +49 (0)6095 301 803

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